Montag, 22. August 2016

Meine Top 10 für New York im Sommer


Schön, dass Ihr da seid. Nun geht's nach einem kurzen Einblick in unseren Bahamas-Alltag in meinem letzten Post thematisch wieder zurück nach New York. Hier kommt meine Top Ten
Wenn ich nur einige wenige Tage hätte in New York, würde ich unbedingt Folgendes machen, um die Essenz der Stadt zu erfassen. Alle diese Unternehmungen lassen sich auch super mit Kindern machen. Für kleine Kinder auf jeden Fall einen Buggy mitnehmen.

1. Am Columbus Circle ins Time Warner Center zu Whole Foods (Untergeschoss) gehen, für ein Picknick einkaufen und dann quer gegenüber in den Central Park gehen und auf einer der großen Wiesen picknicken. (Achtung, in den USA darf man in öffentlichen Parks keinen Alkohol konsumieren.)

2. Auf die Spitze des Rockefeller Centers "Top of the Rock". Von da hat man einen grandiosen 360 Grad Blick über ganz Manhattan. Und man kann das Empire State Building sehen, was man logischerweise nicht kann, wenn man sich entscheidet, vom Empire State Building den Big Apple zu betrachten. 
Am besten vorher online hier ein Ticket buchen, um langes Anstehen zu umgehen. Toll ist es natürlich zum Sonnenuntergang zu gehen, aber auch am hellichten Tag ist es atemberaubend schön. Danach noch ein wenig durch die 5th Avenue schlendern.


3. Zum Times Square gehen und sich dort einfach nur ein Stündchen hinsetzen und sich das bunte Treiben dort ansehen. 


4. Sich mit einem Coffee-to-go in den Bryant Park setzen und einfach mal die Atmosphäre da geniessen. Wenn man danach noch Zeit hat, mal in die New York Public Library gehen. Das Gebäude ist der Hammer.


5. Die High Line entlanglaufen. Diese stillgelegte Zugtrasse geht von Hell's Kitchen bis zum Meatpacking District und ist als öffentlicher Park umgestaltet worden. Immer wieder gibt es etwas neues Interessantes zu sehen, sei es die herrliche Bepflanzung, Kunstobjekte oder die tolle Architektur der Gebäude, an denen man vorbeiläuft. An heissen Tagen eine kleine Wasserflasche mitnehmen! Es gibt ab und an Water Fountains, an denen man die Flaschen wieder auffüllen kann. Ich würde im Norden anfangen und dann runterlaufen bis zum Meatpacking District.


Von da aus kann man gut:

6. Den Meatpacking District erkunden. Alles rund um die 14th Street is ziemlich hip. Wer es auch beim Essen fancy mag, geht danach essen im The Standard Grill (reservieren!), wer lieber etwas rustikaler unterwegs ist (wie wir), könnte es mit einem Burger im Brass Monkey versuchen (es gibt auch eine coole Dachterrasse mit Blick auf den Hudson River) oder auf ein Bier in den The Standard Biergarten gehen.


7. Greenwich Village erkunden. Wenn man nicht viel Zeit hat, sind die Bleecker Street (Magnolia Bakery) und die Hudson Street ein Muss. Über dieses Stadtviertel könnte ich auch einen ganzen Blogpost schreiben. Hier findet Ihr eine gute Übersicht.

8. Sich das Flatiron Building (175 5th Avenue) ansehen und sich gegenüber im Eately Market ein (höllisch teures aber sauleckeres) Eis holen.


9. Mit der (kostenlosen) Fähre vom Battery Park an der Südspitze Manhattans bis nach Staten Island fahren. Von dort hat man einen Hammerblick auf Manhattan und fährt direkt an der Freiheitstatue vorbei. Wir haben auf Staten Island direkt am Anleger noch einen Drink genommen und sind dann wieder mit der übernächsten Fähre zurückgefahren. Staten Island selbst fanden wir etwas nichtssagend.


10. Die East River Fähre nach Dumbo/ Brooklyn Bridge Park nehmen und durch den Park zum Pier 6 laufen und dort am frühen Abend bei Fornino eine Pizza essen und den Sonnenuntergang mit Blick auf Manhattan geniessen, wie hier beschrieben.





Nicht mit in dieser Liste enthalten sind Museen - da muss jeder selbst wissen, was ihn am meisten interessiert. Meine Top Picks hier wären das MoMa, das Metropolitan Museum of Art, das 9/11 Memorial Museum und The Whitney.

Mit dieser Liste wünsche ich Euch einen schönen Montag und eine gute Woche.

Alles Liebe,
Imke

Samstag, 20. August 2016

Meine Freitagslieblinge am 19. August 2016

Hier bin ich schon wieder. Die Bahamas schenken mir soviel Ruhe und Muße, dass ich tatsächlich zum Bloggen komme. So habe ich mich entschieden, auch endlich mal bei den Freitagslieblingen von Anna mitzumachen. Auf ihrem Blog findet Ihr wöchentlich ihre Freitagslieblinge und Links zu anderen Blogs, die sich anschliessen. 

Hier kommen sie nun also meine 5 Freitags-Lieblinge.

Mein Lieblingsbuch der Woche ist der Schinken, den ich gerade lese: "Im Rausch der Freiheit" von Edward Rutherfurd. Ich kann das Buch nur empfehlen. Rutherfurd erzählt die Schicksale von vier Familien – einer holländischen, deutschen, britischen und einer italienischen –, in denen sich die ganze Geschichte New Yorks widerspiegelt: von den Anfängen im 17. Jahrhundert, als in »Neu- Amsterdam« Pelz und Branntwein gehandelt wurde, über die Freiheitsbestrebungen und den Bürgerkrieg bis zu den großen Finanzcrashs des 20. Jahrhunderts. Auf dem Kindle ist der Wälzer auch gut als Lektüre für Langzeitreisende geeignet.



Mein Lieblingsessen diese Woche war definitiv unsere erste Mahlzeit hier auf Exuma: Conch Fritters. Das sind frittierte Bällchen aus Seeschneckenfleisch. Sie schmeckten nicht nur köstlich sondern wurden uns in einer Cabana am Strand serviert. Die kleine Hotelanlage, in der sich das Restaurant befand, heisst passenderweise "Paradise Bay".



Mein Lieblingsmoment mit den Kindern war bei unserem ersten Strandspaziergang hier auf Exuma. Die Kinder - die sonst gern und viel streiten - waren so beeindruckt von der Schönheit dieses Strandes, dass sie sich an die Hand nahmen und stumm am Meer entlang liefen. Luzie sagte mir später: "Mami, ich MUSS später mal am Meer wohnen. Das ist mir heute ganz klar geworden."



Mein Lieblingsmoment nur für mich fand statt in einer Hängematte auf Stocking Island unserer Nachbarinsel. Wir hatten uns von einer kleinen Fähre dorthin schippern lassen, um den frischen Conch Salat dort zu probieren und die Stachelrochen zu besuchen, die dort am Strand rumhängen. Während die Kinder sich im Wasser tummelten, hab ich mich in eine Hängematte unter Pinien gelegt und dem bunten Strandtreiben zugesehen. Der Mann hat's festgehalten.



Die Inspiration der Woche kam aus der amerikanischen Zeitschrift "Real Simple", die ich absolut liebe. 
Ich hatte sie immer im Abo als wir noch in den USA gelebt haben. Ich empfehle Euch absolut, den Newsletter zu abonnieren. Es gibt immer grossartige Tipps, Ideen und Produktempfehlungen.

Die Inspiration war folgendes: "Bullet Journaling" - eine neue Art des Kalender-Führens bzw. To-Do-Listen Schreibens. Vielleicht kennt Ihr es auch alle längst und ich habe es jetzt erst mitbekommen? Hier findet ihr jedenfalls den Artikel. Im Artikel ist auch ein Link zu einem Youtube-Video, in dem alles nochmal genau erklärt wird. 

Unten seht Ihr ein Beispiel, gefunden auf Instagram. Bei Insta findet man unter dem Hashtag #bulletjournal wahre Kunstwerke.
Ich werde diese Technik definitiv ausprobieren! 


pic via lj_gray


Das war es von mir. Vor uns liegt noch eine Woche Bahamas und dann die Rückreise nach Berlin mit einem kurzen Abschieds-Zwischenstopp in New York.

Habt es schön,
alles Liebe

Imke

Donnerstag, 18. August 2016

Lauxhaus on the road - Ein Tag in Brooklyn

Hier kommt ein neuer Bericht von unserer Zeit in New York. Ich hänge massiv hinterher. Ich bin vor lauter reisen gar nicht zum Bloggen gekommen. Mittlerweile waren wir schon in Kalifornien und haben eine Nationalpark Tour in Utah, Nevada und Arizona gemacht. Derzeit sind wir auf den Bahamas. 

Hier eine Empfehlung für einen Tag in Brooklyn und zwar einen Samstag, denn dann ist Flohmarkt. 

Wir starteten diesen Tag von der Upper East Side aus und fuhren mit der Metro zum Grand Central Terminal. Diesen historischen Bahnhof muss man einfach einmal gesehen haben. Man kennt ihn aus so vielen Filmen und es ist schon ein großartiges Gebäude. Auf dem Mezzanine befindet sich übrigens ein Apple Store und im Untergeschoss findet man eine Institution in New York "The Oyster Bar". Nach Austern war uns aber noch nicht zumute.


Vom Grand Central liefen wir Richtung Osten an den East River und nahmen dort auf Höhe der E. 35th Street die East River Ferry Richtung Brooklyn/ Dumbo. Bei der Fähre handelt es sich um einen Katamaran, der so rasend schnell fährt, dass man denkt, man fliegt gleich über Bord wenn man sich nicht gut festhält.




Der Ausblick auf Manhattan von der Fähre war grandios und der Fahrtwind bescherte uns eine willkommene Abkühlung von der Hitze in der Stadt.



Die Williamsburg Bridge und die Brooklyn Bridge


In Dumbo auf der Brooklyn Seite des East River gingen wir von Bord und liessen uns dann per Uber (Eine Variante zum Taxi, das man per App bestellt und zahlt. Sehr praktisch!) zum Fort Green Flea in der Lafayette Street bringen.


Fort Green Flea on Lafayatte Avenue




Da wir nur begrenzten Raum im Koffer hatten, gab's nur ein paar Armbändchen für die Mädels und ein köstliches Eis am Stil.


Typische Strassenzeile in Brooklyn. Ich liebe diese Treppen.


Lunch gab's in dem netten kleinen Bistro Dino in der Dekalb Avenue. Sehr lecker und total nett eingerichtet.

Wir schlenderten dann noch ein wenig durch die Nachbarstrassen, bevor wir uns zum Brooklyn Bridge Park aufmachten, wo wir mit einem alten Freund, der momentan in New York lebt, zum Dinner verabredet waren.  


Wir trafen uns bei Fornino am Pier 6. Mit einem grandiosen Blick auf die Südspitze Manhattans, genossen wir eine leckere Pizza und den Sonnenuntergang und schlenderten danach ganz beseelt durch den Park zurück zur Metrostation an der Brooklyn Bridge.




Dienstag, 5. Juli 2016

Lauxhaus on the road - New York, Upper West Side

So nun will ich Euch auch gar nicht länger auf die Folter spannen und Euch berichten, wie der erste Teil unserer USA-Abenteuers so war. 


Alle die mir auf Instagram folgen, wissen, dass wir unseren Trip in New York gestartet haben. 
Ich hatte Euch ja schon hier erzählt, dass wir den Großteil unseres USA-Abenteuers in Wohnungen von Tauschfamilien verbringen, die zur selben Zeit in unserer Wohnung in Berlin wohnen. Insgesamt tauschen wir mit 5 Familien. Zwei Familien davon kennen wir bzw. wir haben gemeinsame Freunde und die anderen drei haben wir über die Internet-Plattform www.homeexchange.com gefunden.

Los ging's also nach New York. Direktflug ab Berlin-Tegel nach NYC-JFK mit Air Berlin. Sehr angenehm.

Unsere erste Station war eine Wohnung in der Upper West Side von New York, nur 1,5 Blocks vom Central Park entfernt. Die Upper West Side ist ein angenehmes nicht sehr touristisches Wohnviertel. Schon etwas schicker, aber nicht so extrem Posh wie die auf der anderen Seite des Central Parks gelegene Upper East Side.
Wir wohnten in der W. 71th Street genau zwischen Broadway und Columbus Avenue. Die W. 71th Street ist eine ruhige Seitenstrasse mit wenig Durchgangsverkehr. Lediglich das Brummen der Klimaanlagen und der Generatoren (die ganze Stadt ist davon erfüllt) hat uns zu Beginn wach gehalten.


Hier seht Ihr "unsere" Strasse im Abendlicht. 

Die Wohnung war sehr geräumig. Sie hatte 3 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und 2 Bäder. Zum Glück waren fast alle Räume mit Klimaanlagen ausgestattet, weil es wirklich unglaublich heiss war in Manhattan.



Ich kann Euch sagen, es ist so herrlich, eine Wohnung zu haben, statt zu Viert in einem Hotelzimmer zu wohnen. Die Erfahrung haben wir nämlich auch noch gemacht, weil wir im Anschluss noch 5 Tage im Hotel waren. Aber dazu in einem anderen Post.
Der einzige Nachteil der Wohnung war, dass sie recht dunkel war und keinen Balkon hatte. Daher haben wir den Central Park sehr schnell zu "unserem Garten" gemacht.
Da die Kinder ja offiziell noch Schule hatten, mussten wir regelmässig Schularbeiten erledigen. Das haben wir meistens in der kühlen Wohnung oder im Schatten eines Baumes im Central Park getan.


Der Jetlag war zum Glück schnell überwunden. An den ersten Tagen waren wir sehr früh wach und haben die kühlen Temperaturen am frühen Morgen zum Laufen im Central Park genutzt. (Dort kreuzte übrigens Julianne Moore meinen Weg - ja DIE Juianne Moore. Kreisch!)


Der Blick vom Central Park auf die Hochhäuser am Parkrand, hat mich jedes Mal wieder aufs Neue begeistert. Der Kontrast zwischen dem satten Grün des Parks und den "High-Rises" ist einfach großartig.


Nach unserem Morgen-Run, kehrten wir dann einige Male bei der Magnolia Bakery ein. Wer "Sex in the City" geschaut hat, dem ist diese Cupcake-Bäckerei ein Begriff. Das Stammhaus ist im West Village (401 Bleecker Street). Inzwischen ist die Magnolia Bakery eine Kette mit mehreren Filialen, so auch auf der Columbus Avenue (Hausnummer 200). 



Die Columbus Avenue hat uns auch sonst kulinarisch nicht enttäuscht, nachdem wir den ersten Schock über die abartig hohen Preise in New York verwunden hatten.

Ein köstliches Essen namen wir unter anderem auch im Café Tallulah ein - hier gibt es Französische Bistroküche. Wir saßen dort im luftigen Wintergarten mit Blick auf das Treiben auf der Strasse. 


Mia kam allerdings kaum zum Essen, weil sie ständig die vorbeispazierenden Hunde begrüssen musste. Für Hundefreunde wie Mia ist New York und vor allem die Bezirke rund um den Central Park ein wahres El Dorado.


Weitere Gastro-Empfehlungen für die Upper West Side:

http://www.ellakitchenbar.com/
http://www.elmitotenewyork.com/


Sonntags gibt es übrigens auf der Columbus Avenue, Höhe W. 77th Street einen Flohmarkt und einen Wochenmarkt.



In den nächsten Tagen geht es weiter mit unseren Tagesausflügen in New York. Lasst mich wissen, ob Ihr Themenwünsche und Fragen habt. Ich werde gerne in meinen nächsten Blogposts darauf eingehen.

Alles Liebe,
Imke



Mittwoch, 8. Juni 2016

Reisevorbereitungen und Spannung



Hallo Ihr Lieben,

ich dachte, ich lasse Euch mal ein bisschen teilhaben an meinen Reisevorbereitungen für unseren grossen USA-Trip.
Nun sind es nur noch 4 Tage bis es losgeht und da wir alle wissen, wie die Zeit fliegt, schnürt sich mir bei dem Blick auf meine To-Do-Liste ein wenig der Hals zu.


Für alle Neueinsteiger: Wir werden am 12. Juni bis Ende August eine grosse USA-Reise machen. Darüber könnt ihr auch hier ein bisschen lesen.

Wir haben von 2002-2009 in der San Francisco Bay Area gelebt und hatten nach 7 Jahren in Deutschland Lust, mal wieder ein wenig länger in den USA zu sein. Wir haben das grosse Glück, dass mein Mann von überall arbeiten kann (Hauptsache: Internetanschluss) und auch noch ein kurzfristiges Projekt dort an Land gezogen hat.
Somit werde ich ein kleines Sabbatical einlegen und wir haben die Kinder für 5 Wochen vor den Sommerferien vom Unterricht befreien lassen. (An dieser Stelle ein Hoch auf flexible Schulrektoren und Lehrer!). Ich werde die Kinder zunächst "homeschoolen" und dann werden wir versuchen, sie vor Ort für einige Summercamps anzumelden.


Unsere Unterbringung haben wir bis auf ein paar Tage am Anfang und eine Woche im August über "home exchange" geregelt. Das heisst, wir tauschen mit insgesamt 5 Familien das Haus. Es ist unser erstes Mal, aber wir haben einige Freunde, die das schon seit Jahren machen und durch die Bank positive Erfahrungen hatten. 

Ich bin schon seit Wochen dabei, unsere Wohnung vorzubereiten. Ich möchte nicht, dass hier noch so viel "Kladderradatsch" herumliegt und auch einige persönliche Dinge wie Unterlagen, Fotos, Kleidung, Kosmetik, Medikamente und Schmuck werde ich auslagern oder einschliessen.

Zu diesem Zweck habe ich uns noch schnell 2 Metallschränke beim Schweden gekauft. Die kann man abschliessen und sie sehen einfach toll aus. Im LauxHaus haben wir auch einen stehen und ich finde ihn sehr praktisch. Ehrlich gesagt, hatte ich schon länger mit Ihnen auch für unsere Wohnung in Berlin geliebäugelt. 


Zu allem Überfluss hatte ich vor 3 Wochen auch noch herausgefunden, dass Mia einen "echten" deutschen Pass braucht. Ihr Kinderreisepass war zwar noch gültig, aber wird leider nicht von den USA anerkannt. Also musste ein echter Reisepass her. 
Und auch einen amerikanischer Pass für unsere beiden Kinder brauchen wir, da sie US citizen sind. Leider war ihr US Pass abgelaufen.
Aber auch das haben wir alles geregelt. Letzten Samstag kamen zwei brandneue US Pässe per Einschreiben und den Deutschen Reisepass konnte ich auch längst abholen.

Gestern waren wir nochmal beim Lauxhaus - alles ein letztes Mal in Schuss bringen und das Haus putzen. Bevor unsere Freunde für den Sommer übernehmen. 


Wie Ihr seht, ist die Außenverschalung des Häuschens fertig. 
Wir lieben die neue Farbe (Anthrazit). 

Zur Erinnerung hier eine Vorher-Ansicht:


Nun freuen wir uns schon darauf, im September nach unserer Rückkehr eine Terrasse zu bauen und den Vorgarten anzulegen.

Aber jetzt heisst es erstmal Endspurt und dann ab in die USA. Also geb' ich jetzt nochmal 'ne Runde Gas hier und halte Euch auf dem Laufenden.

Alles Liebe,
Imke